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Diese ist die einzige deutsche Seite von der Bohém Ragtime Jazz Band. Andere Informationen sind auf englisch und ungarisch erreichbar.
Tamás Ittzés (tamas@bohemragtime.com)
Klavier, Geige, Stroh Geige, Gesang, Leiter
Miklós Lázár (miki@bohemragtime.com)
Geige, Gesang
József Lebanov (joci@bohemragtime.com)
Trompete
Zoltán Mátrai (zoli@bohemragtime.com)
Klarinette, Tenor Saxofon
Attila Korb (attila@bohemragtime.com)
Posaune, Klavier, Gesang
György Mátrai (gyuri@bohemragtime.com)
Banjo, Gitarre
József Török (jozsi@bohemragtime.com)
Tuba, Kontrabass
Alfréd Falusi (fred@bohemragtime.com)
Schlagzeug
Die Bohém Ragtime Jazz Band wurde 1985 gegründet. Schon bald hörte man die jungen Musiker (die meisten Berufsmusiker) an vielen europäischen Jazzfestivals. Ihre Musik wurde von div. Radio- und Fernsehstationen z.B. in Ungarn, Grossbritannien, Deutschland, Finnland, Rumänien, aber auch in Amerika gesendet. Schon in den Jahren 1994 und 1995 hatte die Band in Ungarn den 1. Preis für Dixieland gewonnen. Im jahr 2003, bekamen sie den heissbegehrten Emerton Prize. Dieser heisst: Bohém Ragtime Jazz Band ist "die Jazzband des Jahres" in Ungarn.
Seit 1992 organisieren sie in ihrer Heimatstadt Kecskemét das internationale "Bohém" Ragtime & Jazz Festival. Da spielen sie mit weltberühmten Jazzgrössen wie Joe Muranyi zusammen. Auf ihren Tourneen nach Holland, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Polen, Schweiz, Norwegen, Kanada und Amerika (usw.) hatten sie die Gelegenheit mit weiteren Jazzgrössen zusammenzuspielen. (z.B. Butch Thompson, Zeke Zarchy, George Kelly, Michael Godard , Paul Asaro, Bob Barnard, Herbert Christ, Matthias Seuffert.)
Nebst vielen Konzerten im Jahr spielt die Bohém Ragtime Jazz Band auch CD's ein. Nach 9 CD's und 2 LP's (alle in höchster Qualität) kam die zehnte CD von der zwanzigjährigen Gruppe im Jahr 2005 aus.
Der Leiter der Band, Tamás Ittzés spielte 2 Soloalbums mit Piano- und Violinrags ein. Dafür erhielt er viele anerkennende Kritiken und den 1. Preis des internationalen Scott Joplin Ragtime Kompositions Wettbewerbs 2001.
Und noch eine Kleinigkeit:
Woher kommt unser Name? Wir benutzen den Namen "Bohém" wie er in Puccinis Oper "La Bohème" gemeint ist. Es heisst deshalb nicht, dass wir Zigeunerblut haben, nein. Das heisst ganz einfach,
dass wir glücklich und sorglos sind; glücklich beim Spielen von fröhlicher Ragtime und Dixielandmusik und vielem mehr.
Alle andere Informationen (auf englisch)
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Hits seit 19. April, 2003.
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